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Ich back mir, einen MiniGugl-Blumenstrauß!

Sonntag, 6. April 2014 • / 1 Kommentar
Zu meinem Wochenendprogramm gehört es meist, frische Blümchen im Lieblings-Blumenladen des Viertels zu kaufen und leckeren Kuchen essen gehen mit den Liebsten.

Jedoch lädt das Hamburger Schietwetter dieses Wochenende eher zum gemütlichen zu Hause bleiben ein. Wir beobachten, eingemummelt in der Kuscheldecke vom Sofa aus, die mit Regenschirm vorbeiflitzenden und mutigen Sonntagsspaziergänger durch die Fenster an dem die Regentropfen genau so schnell herunterlaufen.
ich backs mir | MiniGugl Blumenstrauß
Vor uns steht trotzdem ein schöner Blumenstrauß, der das Wochenende nur nicht überleben wird.

Ein Strauß fluffiger, zitroniger kleiner Gugl mit essbaren Blüten, die einem fast wie von selbst in den Mund hüpfen. Fast zu schön zum auffuttern, aber hat man einmal angefangen... uns sie sind ja soo klein.
ich backs mir | MiniGugl Blumenstrauß
ich backs mir | MiniGugl Blumenstrauß

Mein erstes "Ich Backs Mir"-Rezept: zitronige MiniGugl mit weißer Schokolade 
(für ca. 20 kleine Guglhupfe)

150g Mehl
150g Butter
150g Zucker
3 Eier
Abrieb & Saft von einer ganzen Bio-Zitrone
Prise Salz
evtl. weiße Kuvertüre & essbare Blüten (gibt's auch in Wildsalat-Mischungen) zum verzieren

Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier nach und nach dazugeben und mit den restlichen Zutaten weiter rühren bis eine schaumige Masse entsteht. Und nun noch das Mehl unterrühren.

Bei 170°C ca. 15 min. backen.

Die kleinen Kuchen sind in der pinken MiniGugl Silikon-Backform gebacken, die es kürzlich beim Kafferöster gab. Die ließen sich ganz leicht rauslösen, wenn die Form mit Öl (oder Butter) gefettet und gezuckert ist.
ich backs mir | MiniGugl Blumenstrauß
So, einer geht noch finde ich!
Einen gemütlichen, restlichen Sonntag wünsche ich Euch!

DANKBARKEIT! ...das letzte Mal {beautyiswhereyoufindit}

Das letzte Mal bei Nics FotoProjekt mitzumachen, wollte ich mir nicht nehmen lassen. Zu Beginn des bloggens, vor etwas über zwei Jahren, habe ich noch öfters bei {beauty is where you find it} teilgenommen.

 Meine Kamera und ich haben uns dadurch sehr, sehr gut angefreundet und ich geh fast nicht mehr ohne aus dem Haus. Ich scheu mich nicht mehr davor, auch mal hier und da an einem Knöpfchen zu drehen und etwas rumzuprobieren. Es hat mir auch sehr geholfen, mein 'Fotoauge' auch auf die kleinen Dinge zu richten.
Wie das kleine Herz, dass wir nach der Kita auf dem Weg nach Hause ("Händchen haltend" nutze ich das aus, bevor es zu uncool wird) vor unseren Füßen gefunden haben.

Dies sind die Glücksmomente, für die, und das nicht nur im März, ich besonders dankbar bin!


Die haltende Hand etwas aus dem privaten Nähkästchen geplaudert braucht der Rabauke gerade ganz besonders. Das so eine Kleinigkeit, wie die neuen Arbeitszeiten vom Papa, sich so auf den gewohnten Rhythmus im Tagesablauf eines Kleinkindes auswirken, das überrascht uns gerade wirklich. Für mich ein Grund mehr auch des öfteren wieder KLIPPO ;) zu sagen & für die FamilienZeit noch dankbarer zu sein.

Liebe Nic, DANKE DIR, dass wir diese Augenblicke bei dir in den letzten Jahren festhalten durften!